„Crunch Cream Cubed“
Ein riesiger Ingwerkeks mit Buttercreme
ZUTATEN.
6 Packungen Ingwerkekse
4 × 250 g Butter
2 Eier
Eine
große Menge Puderzucker
Vanilleessenz
Geschätzte Kosten: 8,00 £

Schritt 1.
3 Packungen Ginger Nuts (Ingwerkekse) in eine Schüssel leeren und irgendwie zu feinen Krümeln zerkleinern. Wir haben den Boden eines Glases benutzt, aber das kann leicht mit einem Besuch im örtlichen Krankenhaus und jeder Menge Blut enden. Deshalb würde ich eine Küchenmaschine empfehlen, das spart Zeit und Verletzungen.

Schritt 2.
Etwa 2/3 der Butter schmelzen und unter die Krümel mischen, dann ein Ei zugeben (wir haben 1 genommen, aber 2 wären auch in Ordnung, um doppelt sicherzugehen). Rühren, bis alle Krümel feucht sind.

Schritt 3.
Die Masse in eine runde Form drücken – wir hatten keine, die groß genug war, und mussten deshalb eine behelfsmäßige Version aus Alufolie basteln. Auch wenn es keine richtige Backform war, hat sie uns gute Dienste geleistet, und alles ist gut gegangen. Diese Form in den Ofen stellen und ungefähr 15 Minuten backen oder bis der Boden braun ist.

Schritt 4.
Während der erste Keks im Ofen ist, kannst du den zweiten nach der obigen Anleitung machen. Wenn der 1. fertig ist, aus dem Ofen nehmen und ungefähr eine Stunde abkühlen lassen – vielleicht auch länger, je nachdem, wie ungeduldig du bist.

Schritt 5.
Während der 1. Keks abkühlt und der 2. im Ofen ist, kannst du die Füllung machen! Die restliche Butter in eine Schüssel geben und den Puderzucker darübergeben. Zucker und Butter durcharbeiten, bis sich alles vermischt hat und eine glatte Glasur entsteht. Dann Vanilleessenz nach Geschmack zugeben.

Schritt 6.
… 1 oder 2 Stunden später – den ersten Boden aus der Form bzw. Folie lösen. Dann die Glasur daraufgeben und gleichmäßig verstreichen. Wenn die Glasur verstrichen ist, empfehle ich, das Ganze in den Kühlschrank zu stellen, damit die Butter fest wird. Du kannst aber auch einfach den 2. Keks obendrauf legen – und fertig ist er!

Ich würde nicht versuchen, ihn auf einmal zu essen, dir wird schlecht – lieber Zoll für Zoll!

