Pimp That Snack
Sprache: Deutsch

„Almond Joy“

Zwei riesige Kokos-Mandel-Schokoriegel

Für unser XXL-Projekt beschlossen wir, unseren liebsten Kokosriegel in Riesengröße nachzubauen: Almond Joy! Zuerst die Zutaten, dazu zwei Original-Riegel als Muster. Einen zum Naschen für uns, den anderen zum Vergleich am Ende.

„Almond Joy“, photo 1 of 8

Für eine cremige, kokosige Füllung schmolzen wir drei Stangen Butter (!) und gaben eine Dose Kondensmilch, ein kleines bisschen Vanille und zuletzt die Kokosraspel dazu. Schau mal, wie glibberig das ist! Sieht aus wie Haferbrei. Es wirkte zu gelb und zu flüssig, aber wir dachten uns, ein bisschen Kühlschrank würde das schon richten.

„Almond Joy“, photo 2 of 8

Der Schokoladenteil war im Grunde einfach geschmolzene Schokolade, aber damit das Ganze extra ungesund wird, gaben wir sicherheitshalber noch etwas Pflanzenfett dazu. Wir gossen die geschmolzene Schokolade in eine Form, strichen sie glatt und stellten sie kalt. Zuerst dachten wir, wir würden nur etwa ein Drittel der Mischung brauchen, aber dann beschlossen wir: Mehr Schokolade ist besser. Am Ende mussten wir noch einen zusätzlichen Beutel Schokolade schmelzen, um die Oberseite des Riegels zu bedecken. Kokosfüllung und Schokoladenschicht kamen beide zum Festwerden in den Kühlschrank.

„Almond Joy“, photo 3 of 8

Der Riegel heißt nicht umsonst Almond Joy: Die Mandeln sind geröstet und bereit!

„Almond Joy“, photo 4 of 8

Ein paar Stunden später ist die Kokosmasse bereit für den Schokoladenboden. Sie wirkte immer noch etwas zu flüssig, war aber nicht mehr warm, und das zählt ja auch schon was. Wir haben sie einfach irgendwie in Form gematscht und dann die Mandeln daraufgesetzt. Eigentlich sollte es aussehen wie der Originalriegel mit seinen zwei Mandeln. Da aber keine Mandeln in Ananasgröße wachsen, mussten wir die Mandeln in Grüppchen zusammenlegen, damit sie wie eine große Mandel aussehen.

„Almond Joy“, photo 5 of 8

Die noch sehr warme Schokolade über die Kokosmasse zu gießen war natürlich keine gute Idee: Alles sackte in der Mitte zusammen. Auch die Mandeln verloren ihre Form. Das Ganze sah nun eher wie ein Mounds-Riegel aus. Na ja – zurück in den Kühlschrank!

„Almond Joy“, photo 6 of 8

Nach mehreren Stunden schien er endgültig bereit, aus dem Kühlschrank zu kommen. Wir teilten ihn in zwei Stücke. In einer Packung Almond Joy stecken zwei Stück, und das wollten wir auch nachmachen. Die Schokolade auseinanderzuschneiden war interessant und irgendwie schwierig. Und zum Schluss das Foto vom Querschnitt, das leider etwas unscharf geworden ist. Das Wichtigste an diesem Projekt war natürlich die Kostprobe! Unserer schmeckt besser! Nachdem wir ein Stück von unserem gegessen hatten, landete der Vergleichsriegel im Müll. Wir finden, das Original schmeckt zu sehr nach künstlicher Kokosnuss. Unsere Freunde sehen das genauso und haben uns in den folgenden Tagen gern beim Aufessen geholfen.

„Almond Joy“, photo 7 of 8

„Almond Joy“, photo 8 of 8

Das Projekt kostete ungefähr 17.00 $ und Tausende Kalorien.
Geschmolzen, gekühlt und eingereicht von Chad und Lauren

Nährwerte:

Original:

Kalorien: 220
Fett: 12 g
Gesättigtes Fett: 8 g
Kohlenhydrate: 27 g
Ballaststoffe: 2 g
Eiweiß: 2 g

Kalzium: 2 %
Eisen: 2 %

Aufgemotzt:

Kalorien: 10050
Fett: 735 g
Gesättigtes Fett: 436,5 g
Kohlenhydrate: 842 g
Eiweiß: 66 g

Vitamin A: 212 %
Vitamin E: 30 %
Kalzium: 148 %
Eisen: 232 %

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