Pimp That Snack
Sprache: Deutsch

„Almond Joy“

Zwei riesige Kokos-Mandel-Schokoriegel

Über dieses Projekt

Chad und Lauren legen eine Kokosfüllung mit Kondensmilch auf einen Schokoladenboden, belegen sie mit gerösteten Mandeln und überziehen alles mit Schokolade.

Archivzusammenfassung aktualisiert

Zum Originalbericht und den Fotos ↓
Ein Riesenriegel ist auf einem Backblech angeschnitten und zeigt seine dicke weiße Kokosfüllung.

Was im Originalbericht steht

Diese Hinweise unterscheiden das dokumentierte Ergebnis von Mengen oder Einstellungen, die im Bericht fehlen. Jeder Quellenlink führt zur entsprechenden Textstelle.

  • Der Kokoskern bestand aus drei Stücken Butter, einer Dose Kondensmilch, etwas Vanille und einer nicht gemessenen Menge Kokos und blieb auch nach dem Kühlen locker. Der Schokolade wurde Pflanzenfett zugesetzt, und ein zusätzlicher Beutel musste geschmolzen werden, um die Oberseite zu bedecken. Das Gießen der noch warmen Schokolade über den Kokos vermischte die Schichten und verschob die Mandeln, sodass das Ergebnis eher einem Mounds-Riegel glich; es wurde wie die Originalpackung in zwei Stücke geschnitten. Die Kosten lagen bei etwa $17, und die Nährwerttabelle stammt von den Einsendern selbst. Quelle 1 · Quelle 2 · Quelle 3 · Quelle 4 · Quelle 5 · Quelle 6

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Der Originalbericht

Für unser XXL-Projekt beschlossen wir, unseren liebsten Kokosriegel in Riesengröße nachzubauen: Almond Joy! Zuerst die Zutaten, dazu zwei Original-Riegel als Muster. Einen zum Naschen für uns, den anderen zum Vergleich am Ende.

Zutaten türmen sich in einer blauen Backform; vorne liegen zwei normal große Almond-Joy-Riegel.

Für eine cremige, kokosige Füllung schmolzen wir drei Stangen Butter (!) und gaben eine Dose Kondensmilch, ein kleines bisschen Vanille und zuletzt die Kokosraspel dazu. Schau mal, wie glibberig das ist! Sieht aus wie Haferbrei. Es wirkte zu gelb und zu flüssig, aber wir dachten uns, ein bisschen Kühlschrank würde das schon richten.

Zerbrochene Schokoladenstücke schmelzen in einem Topf auf dem Herd neben heller Kokosmasse.

Der Schokoladenteil war im Grunde einfach geschmolzene Schokolade, aber damit das Ganze extra ungesund wird, gaben wir sicherheitshalber noch etwas Pflanzenfett dazu. Wir gossen die geschmolzene Schokolade in eine Form, strichen sie glatt und stellten sie kalt. Zuerst dachten wir, wir würden nur etwa ein Drittel der Mischung brauchen, aber dann beschlossen wir: Mehr Schokolade ist besser. Am Ende mussten wir noch einen zusätzlichen Beutel Schokolade schmelzen, um die Oberseite des Riegels zu bedecken. Kokosfüllung und Schokoladenschicht kamen beide zum Festwerden in den Kühlschrank.

Eine Grundschicht geschmolzener Schokolade wird in einer mit Backpapier ausgelegten Glasform verteilt.

Der Riegel heißt nicht umsonst Almond Joy: Die Mandeln sind geröstet und bereit!

Ganze Mandeln liegen zum Rösten auf einem Metallblech.

Ein paar Stunden später ist die Kokosmasse bereit für den Schokoladenboden. Sie wirkte immer noch etwas zu flüssig, war aber nicht mehr warm, und das zählt ja auch schon was. Wir haben sie einfach irgendwie in Form gematscht und dann die Mandeln daraufgesetzt. Eigentlich sollte es aussehen wie der Originalriegel mit seinen zwei Mandeln. Da aber keine Mandeln in Ananasgröße wachsen, mussten wir die Mandeln in Grüppchen zusammenlegen, damit sie wie eine große Mandel aussehen.

Zwei Kokosplatten liegen auf dem Schokoladenboden, jede mit Häufchen ganzer Mandeln belegt.

Die noch sehr warme Schokolade über die Kokosmasse zu gießen war natürlich keine gute Idee: Alles sackte in der Mitte zusammen. Auch die Mandeln verloren ihre Form. Das Ganze sah nun eher wie ein Mounds-Riegel aus. Na ja – zurück in den Kühlschrank!

Geschmolzene Schokolade wird aus einer Schüssel über die Kokosplatten mit Mandeln in der Form gegossen.

Nach mehreren Stunden schien er endgültig bereit, aus dem Kühlschrank zu kommen. Wir teilten ihn in zwei Stücke. In einer Packung Almond Joy stecken zwei Stück, und das wollten wir auch nachmachen. Die Schokolade auseinanderzuschneiden war interessant und irgendwie schwierig. Und zum Schluss das Foto vom Querschnitt, das leider etwas unscharf geworden ist. Das Wichtigste an diesem Projekt war natürlich die Kostprobe! Unserer schmeckt besser! Nachdem wir ein Stück von unserem gegessen hatten, landete der Vergleichsriegel im Müll. Wir finden, das Original schmeckt zu sehr nach künstlicher Kokosnuss. Unsere Freunde sehen das genauso und haben uns in den folgenden Tagen gern beim Aufessen geholfen.

Die beiden fertigen schokoladenüberzogenen Riegel füllen jeweils einen ganzen Essteller.

Ein Riesenriegel ist auf einem Backblech angeschnitten und zeigt seine dicke weiße Kokosfüllung.

Das Projekt kostete ungefähr 17.00 $ und Tausende Kalorien.
Geschmolzen, gekühlt und eingereicht von Chad und Lauren

Nährwerte:

Original:

Kalorien: 220
Fett: 12 g
Gesättigtes Fett: 8 g
Kohlenhydrate: 27 g
Ballaststoffe: 2 g
Eiweiß: 2 g

Kalzium: 2 %
Eisen: 2 %

Aufgemotzt:

Kalorien: 10050
Fett: 735 g
Gesättigtes Fett: 436,5 g
Kohlenhydrate: 842 g
Eiweiß: 66 g

Vitamin A: 212 %
Vitamin E: 30 %
Kalzium: 148 %
Eisen: 232 %

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