Pimp That Snack
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Toffee Crisp

Ein riesiger Schokoriegel mit Karamell und Puffreis

Weiter geht’s auf der Liste der Snacks, die in XXL nachgebaut werden wollen, und wir kommen jetzt zur snacktastisch fantastischen Leckerei, dem Toffee Crisp (Schokoriegel mit Karamellschicht und Puffreis).

Dafür brauchst du:

3 Tafeln Schokolade à 400 g (4,62 £)
Sahnekaramellen (49 Pence)
‚Rice Pops‘ von der Sainsbury’s-Eigenmarke (1,28 £)
Backpapier (1,49 £)

Eine Form in passender Riesen-Snack-Größe (3,49 £)
Einen Toffee Crisp als Inspiration und zum Vergleich (19 Pence, einer aus einem 6er-Multipack für 1,12 £)

Toffee Crisp, photo 1 of 13

Nachdem wir ziemlich lange gegrübelt hatten, welche karamellartige Substanz am besten geeignet wäre, fiel die Entscheidung auf ganz normale Sahnekaramellen, zu einer vulkanischen Pampe geschmolzen – das Beste für dieses Projekt.

Toffee Crisp, photo 2 of 13

Bei der Schokolade haben wir eine verhängnisvolle Wahl getroffen. Wie manche von euch wissen, lässt sich nicht jede Schokoladensorte gut schmelzen. Leider hatten wir die etwas teurere Sainsbury’s-Sorte gekauft, und das war ein Fehler. Sobald sie warm wird, trennt sie sich und wird trocken. In heller Panik haben wir ein bisschen Milch dazugegeben und die schwächelnde Schokolade mit dem Schneebesen wieder zu zähflüssigem Leben erweckt.

Danach haben wir einen Teil davon mit den Rice-Krispies-Rice-Pops vermischt (die aus markenrechtlichen Gründen die Geräusche snaff, crapple und plop machten) und eine herrliche knusprige Schokoladenmitte gezaubert.

Toffee Crisp, photo 3 of 13

Nach einer schnellen ersten Schicht Schokolade kam das Karamell dazu. Dann kam so viel von der Knuspermischung wie möglich obendrauf, gefolgt vom Rest der geschmolzenen Schokolade.

Toffee Crisp, photo 4 of 13

Und dann kam die Katastrophe. Nach ein paar Stunden im Gefrierschrank zeigte sich, dass die Probleme mit der Schokolade und die anschließend zugegebene Milch die Schokolade nur sehr, sehr matschig gemacht hatten. Deshalb wurde das Ganze selbst nach guten 10 Stunden im Gefrierschrank nicht wie erhofft steinhart.

Trotzdem haben wir es herausgeholt:

Toffee Crisp, photo 5 of 13

Und dann mühsam die äußere Schicht Backpapier abgezogen, deren Einsatz sich angesichts der Klebrigkeit der nicht fest gewordenen Schokolade als ausgesprochen unklug herausstellte.

Trotzdem ist das im Vergleich zu einem normalen Toffee Crisp ein echtes XXL-Monster.

Toffee Crisp, photo 6 of 13

Hier ist der obligatorische, aber sehr beeindruckend aussehende Querschnitt. Trotz der ausgesprochen weichen Schokoladenhülle sieht das Innere des Crisp definitiv ganz nach dem Original aus. Ein erster Geschmackstest bestätigt, dass die knusprige Mitte in Kombination mit der üppigen Portion Sahnekaramell einen extrem leckeren Snack ergibt.

Toffee Crisp, photo 7 of 13

ABER HALT.

Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende →

Wir hatten noch jede Menge knusprige Schokomischung übrig, und wie der Zufall so will, hatte ich bei Sainsbury’s beschlossen, ein paar Tafeln billige weiße Schokolade mitzunehmen. Na, errätst du, was ich vorhabe?

Toffee Crisp, photo 8 of 13

Eine Auflaufform später.

Toffee Crisp, photo 9 of 13

7 oder 8 Tafeln geschmolzene weiße Schokolade.

Toffee Crisp, photo 10 of 13

Und schon haben wir ein Mordsding von einem XXL-Rice-Crispie-Kuchen. Riesige Mengen Puffreis-Knuspergenuss im Inneren, mit einer echt köstlichen Hülle aus weißer Schokolade.

Toffee Crisp, photo 11 of 13

Dank der Kraft – und dem Mangel an Zusatzstoffen – der billigsten weißen Schokolade auf dem Markt klappt das Schmelzen und Einfrieren reibungslos, und am Ende haben wir den größten, XXL-igsten Crispie-Kuchen, den du je gesehen hast.

Toffee Crisp, photo 12 of 13

Ein erster Geschmackstest bestätigt, dass das ein sehr weiser spontaner Riesen-Snack war und eine hervorragend sparsame Verwertung der Reste vom ersten XXL-Projekt. Wooyeah!

Toffee Crisp, photo 13 of 13

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