„Sconehenge“
Ein Stonehenge aus Scones zum Abschied einer Kollegin
Sam verlässt unser Büro, also haben wir beschlossen, ihr einen Abschied zu bereiten, bei dem sie sich auch dann noch an uns erinnert, wenn sie scon lange weg ist (hihi).
Die Zutaten waren simpel

Mehl mit Backtriebmittel (eine Tüte und ein bisschen)
Natron (ein paar Teelöffel)
Zucker, ein paar Esslöffel
Milch (3/4 Pint)
Salz (eine Prise)
Ein Ei
Für das grüne Zeug:
Puderzucker (viel)
Butter (ein großer Klecks)
Grüne Lebensmittelfarbe für den Graseffekt (jedenfalls glaube ich, dass es Lebensmittelfarbe war)
Wir haben uns in zwei Teams aufgeteilt – Team A (Kelly und Ian) stellte das Grundmaterial her (Scone-Teig, und zwar jede Menge), während sich Team B (Sue) auf die Spezialeffekte konzentrierte (grünes Zeug).
Team A legte an einem Abend nach der Arbeit los, und Kelly machte sich die Hände schmutzig, um einen gewaltigen Scone-Hügel zu formen.
Das ging nicht ohne persönliche Opfer ab: Ihre Hände waren mit ekligem Scone-Zeug verkrustet, das ihre Designer-Nägel komplett verdeckte.


Nach dem Backen war der gewaltige Hügel bereit zum Stürzen – für so eine heikle Operation brauchten wir erfahrene Hände, also haben wir Kellys Oma zwangsrekrutiert
Als Nächstes haben wir die stehenden Steine gebaut – die mussten hinterher sorgfältig zurechtgestutzt werden, um archäologische Genauigkeit zu gewährleisten.


Am nächsten Tag trafen wir uns mit Team B und begannen mit dem Bau vor Ort
Das war ein hochtechnisches Unterfangen, das jede Menge Teamwork erforderte (und mehrere Cocktailspieße zur statischen Unterstützung)


Wir waren begeistert vom Ergebnis, und das ganze Team bestaunte ehrfürchtig unser Bauwerk aus Gebäck.
Nach der ordnungsgemäßen Übergabe war es Zeit, mit den Ausgrabungen zu beginnen und die Beweisstücke zu verdauen.
Fazit: Ein monumentales Erlebnis für nur rund 10 £