„Caramacaholic“
Ein riesiger Caramac-Riegel aus sechs Platten
Über dieses Projekt
Sechs Platten aus geschmolzenen Caramac-Riegeln, freihändig mit flüssigem Caramac beschriftet und zu einem einzigen Riesenriegel zusammengeschmolzen.
Archivzusammenfassung aktualisiert
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Was im Originalbericht steht
Diese Hinweise unterscheiden das dokumentierte Ergebnis von Mengen oder Einstellungen, die im Bericht fehlen. Jeder Quellenlink führt zur entsprechenden Textstelle.
- 20 Caramac-Riegel wurden gekauft. Jede Riesenplatte bestand aus 2½ über einem Topf mit Wasser geschmolzenen Riegeln, in eine ausgelegte Form gegossen und 10 Minuten im Gefrierschrank gehärtet; 6 Platten entstanden. 3 weitere Riegel wurden geschmolzen und mit einem Spritzset freihändig als Logo aufgeschrieben, wobei wegen der Sauerei zusätzliche Riegel nötig waren. Die Platten wurden dann mit heißem Caramac verbunden und überzogen. Die Einsender schätzen das Ergebnis auf etwa die 4-fache Breite eines Riegels. Quelle 1 · Quelle 2 · Quelle 3 · Quelle 4 · Quelle 5 · Quelle 6 · Quelle 7
Notizen des Autors
Ausgewählte Abschnitte aus dem Originalbericht. Mengen können sich auf Einkäufe, Versuche oder das fertige Ergebnis beziehen. Der Link führt zum vollständigen Zusammenhang.
20 × Caramac-Riegel (zu je 40 Pence) 1 × Backform (Caramac-förmig) (3,96 £) 1 × Zuckerguss-Schreibset (1,99 £) Gesamtkosten für den Riesen-Snack = 13,95 £
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Der Originalbericht
Als große Fans der Seite wollten meine Freundin und ich unbedingt unseren ersten Snack in Riesengröße nachbauen, und einer unserer persönlichen Favoriten ist der Caramac-Riegel. Den Riegel selbst zu machen war einfach – man schmilzt einfach viele, viele Riegel ein –, knifflig war aber die Schrift auf den Riegeln selbst!!
Zutaten
20 × Caramac-Riegel (zu je 40 Pence)
1 × Backform (Caramac-förmig) (3,96 £)
1 × Zuckerguss-Schreibset (1,99 £)
Gesamtkosten für den Riesen-Snack = 13,95 £

Hurra! Caramacs 🙂
Anleitung
1. Als Erstes mussten die Caramac-Riegel flüssig geschmolzen werden. Da wir 6 einzelne (riesige) Platten brauchten, nahmen wir 2 ½ normale Riegel. Den Caramac in einer Schüssel über einen Topf mit Wasser gestellt und flüssig geschmolzen (das roch unglaublich!).

2. Als Nächstes wird der flüssige Caramac in die rechteckige, mit Backpapier ausgelegte Backform gegossen (das ist der Trick, damit er wieder herausgeht!) und für 10 Minuten zum Festwerden ins Gefrierfach gestellt. Nach 10 Minuten sollte die Masse fest sein; dann aus dem Gefrierfach nehmen und aus der Form lösen – sie ist sehr zerbrechlich und kann leicht brechen!


3. Den Vorgang 6-mal wiederholen (weil der normale Riegel ja auch aus 6 Stücken besteht!), bis man 6 riesige, noch leere Platten hat. Jetzt kommt der knifflige Teil …
4. Als Nächstes schmolzen wir noch 3 Caramac-Riegel und füllten den flüssigen Caramac in das gekaufte Zuckerguss-Schreibset (was eine ziemliche Sauerei ist, deshalb brauchten wir an dieser Stelle zusätzliche Riegel!). Dann mussten wir freihändig das Caramac-Logo und den Umriss auf jede Platte zeichnen, ohne alles mit heißem Caramac vollzukleckern!


5. Als alle Platten fertig waren, setzten wir sie zusammen, bedeckten ihre Außenseiten und schmolzen sie mit heißem Caramac zu einem einzigen Riesenriegel zusammen.

6. Zum Größenvergleich legten wir den übrig gebliebenen Caramac-Riegel neben den Riesenriegel. Größenmäßig war er ungefähr 4-mal so breit und 3-mal so lang im Quadrat, also ziemlich groß!

7. Nach dem Abkühlen wurde der größte Teil des Riegels verputzt, und den Machern war danach schlecht. Das Herstellen der Platten war zwar recht einfach, das Vergrößern und Beschriften aber knifflig – deshalb ist der nächste Riesen-Snack schon in Planung.
